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Besteigung des Mt. Meru und des
und Safari im Amboseli Nationalpark 190 Bilder Planung/ Vorgeschichte: Super-Gau:
Unsere
Reise haben wir bei Hauser-Exkursionen gebucht. Im Katalog lass sich das
folgendermaßen: Der Mt. Meru, der zweithöchste Berg Tansanias, steht zu Unrecht im Schatten seines berühmten Nachbarn und wird daher eher selten bestiegen. Denn auch der Mt. Meru ist ein spektakulärer Berg, ein klassischer Vulkankegel, dessen teilweise eingebrochenen Kraterwände ihm die Form eines riesigen Hufeisens verleihen. Viele Gründe sprechen für den Mt. Meru zur Einstimmung und Vorbereitung auf Ihre Kilimanjaro Besteigung. Die Länge der Tagesetappen und die Höhenunterschiede entsprechen denen am Kilimanjaro, Sie bewegen sich aber im Gesamten etwa 1.000 Höhenmeter niedriger. Die Besteigung des Mt. Meru ist eine wirklich lohnende Tour, die Sie durch Wildnisgebiete mit freilebenden Tieren und durch dichten Regenwald führt. Die Hütten für Ihre Übernachtungen sind in gutem Zustand, und der Blick auf den Kilimanjaro ist eine Entlohnung für die teilweise sehr anspruchsvollen Wege. Während einer Safari durch den Amboseli Nationalpark können Sie die Füße dann für kurze Zeit hochlegen. Genießen Sie hier die Annehmlichkeiten einer Lodge, etwa eine gemütlichen Abend am Kaminfeuer mit Blick auf eine beleuchtete Wasserstelle. Gut akklimatisiert und ausgeruht gehen Sie jetzt den Kilimanjaro an, für den sechs Tage veranschlagt sind. Diese abwechslungsreiche Besteigung führt Sie auf der Kikeleva Route hinüber zum Fuße des Mawenzi. Über den Kibo Sattel erreichen Sie die School Hut und "erstürmen" endlich den Gipfel. Der Abstieg erfolgt auf der Marangu Route, die Ihnen am letzten Tag nochmals intensives Regenwalderlebnis beschert. Hier
erst mal ein paar Daten zu unserer Tour. Die Angaben müssen nicht
wirklich richtig sein, da die Höhenangaben in Führern, auf Karten, vor
Ort an den Buden und die meines Höhenmessers, teilweise stark
unterschiedlich waren. M.W. ist auch nur der Kilimanjaro selbst korrekt
mit GPS vermessen. Die Route für unseren Aufstieg am Kilimanjaro trägt
z.B. folgende Namen:
Ein Wort zur Qualität der Bilder. Ich hatte eine recht hohe Ausschussquote. Die Gründe lagen am schlechten Wetter durch Regen, an vielen Wolken die den Himmel bedeckten und am Regenwald der teilweise wie ein Dach über den Wegen fungierte. Alles in allem sehr oft, sehr wenig Licht und somit sehr lange Belichtungszeiten. Ich hätte also mit Stativ fotografieren müssen, dass wollte mir aber seltsamerweise keiner tragen, ich selbst auch nicht.
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